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Fotocollage

Shapecollage kennt ihr ja villeicht schon längst, und es mag simpel und kitschig sein. Aber irgendwie ist’s ja auch ganz cool, oder?

— 1 year ago
#photoshop 

Mein Lieblingstrick: Maskieren in Photoshop.

An meiner alten Arbeitsstelle im Druckvorstufenbetrieb haben mir die alten Litho-Hasen verschiedene Tricks im Photoshop beigebracht. Und ich gebe meinen Lieblingstrick nun an euch weiter. Ganz im Sinne des Teilens und im Sinne des Oscar Wilde Zitats «Ich gebe Ratschläge immer weiter. Es ist das einzige, was man damit anfangen kann.»

— 2 years ago
#photoshop  #tipps 
Das externe Touchpad, ein Wacom Tablet im Test

Zur Bildbearbeitung gehört das Stift-Tablett nun einfach dazu. So arbeite ich nun seit elf Jahren mit den Systemen vom Wacom. Kein Wunder also, fällt es mir mittlerweile eher schwer, eine Maus zu bedienen.

Ich wurde schon des öfteren um Kauftipps der Wacom-Tablets gefragt. Ich bin zwar mit meinen Graphire4 sehr zufrieden, aber es ist wohl auch schon 3jährig und ich bin nicht mehr auf dem neuesten Stand, was die Leistung der Tablets angeht. Wacom hat mir freundlicherweise ein Demogerät ihrer Serie Bamboo fun pen & touch aus Deutschland zukommen lassen, um es für Euch zu testen.

Ich war sofort sehr vertraut mit dem neuen Tablet. Das Bamboo hat eine touch-Funktion, wie wir sie vom Touchpad des Notebooks kennen und lässt Bewegungen wie zoomen, scrollen, blättern, usw. zu, ganz Apple-like. Die Bedienung mit den Fingern erlaubt schnelle Arbeitsabläufe und es wird kein weiteres Gerät benötigt.

Die 4 Knöpfe auf der linken Seite können individuell belegt werden, so kann die Touchfunktion per Knopfdruck ein- und ausgeschaltet werden. Ich lasse sie eingeschaltet und kann schnell wechseln zwischen Arbeiten mit den Fingern für schnelle Interaktionen und Einsatz des Stifts für genaues Arbeiten.

Der Stift von meinem Graphire4 hat eine weiche Polsterung. Das ist beispielsweise für längere Freistellarbeiten ein grosser Vorteil. Nach 3 Jahren löst sich dieser Schutz aber nun langsam auf. Ansonsten ist der Stift des Bamboo fun mit seinen 1024 Druckstufen noch genauer als mein alter Stift (512 Druckstufen). Für das Arbeiten mit Brushes in Photoshop ist der Stift ein grosses Plus. Mittels Druck kann die Intensität der Brushes bestimmt werden. Auch bei Freistellern ist die Arbeit mit dem Stift genauer und die Handstellung weniger verkrampft.

Das Bamboo fun kostet bei Heiniger CHF 111.– und erst als ich wieder auf das alte Tablet umgestiegen bin, um auch noch den Stiftunerprobten @Schtift damit arbeiten zu lassen (er wird seine Eindrücke als Kommentar hinterlassen), habe ich realisiert, wie unheimlich praktisch diese touch-Funktion ist. Ich werde mir das Wacom Bamboo fun pen & touch definitiv kaufen, bei diesem Preis keine Frage. Und Ihr? Glaubt Ihr, dass Ihr auch ein Stift-Tablet braucht? Oder findet Ihr die touch-Funktion überflüssig?

— 2 years ago
#photoshop  #fotografie  #shopping  #tipps 

Photoshop Tricks für Portraits

Vor einiger Zeit hatte ich euch versprochen, einige Photoshop-Tricks für Portraits zu zeigen. Marcel Widmer hat mir daraufhin sein Bild zur Verfügung gestellt, mit der Bitte, ihn 10 Jahre jünger zu machen. Ich möchte an dieser Stelle natürlich erwähnt haben, dass der liebe Marcel diese Verschönerung gar nicht nötig hat, das Video dient nur zur Veranschaulichung meiner Tipps :-) Wem das im Film zu schnell geht, hier das Wichtigste zusammengefasst.

1. Glanzstellen 
Lassen sich beim Fotografieren kaum vermeiden, sind aber einfach abzuschwächen: Brush-Werkzeug mit dem Modus “abdunkeln” wählen, einen Farbton aus dem Gesicht wählen, die Intensität auf ca 10% stellen und dann die Glanzstellen mit einer weichen Pinselspitze abdunkeln. Das Gesicht wirkt danach ebenmässiger.

2. der Blick
Der Blick wird sofort intensiver, wenn das Weiss in den Augen wenig aufgehellt und wenig entsättigt wird. Das gleiche mit den Zähnen machen. Vorsicht, wirklich nur schwach anwenden, sonst wirkt es künstlich, immer wieder per Vorschau prüfen.

3. Falten und Augenringe
Per “Pflaster”-Werkzeug im Photohop lassen sich Falten und dunkle Stellen gut wegmachen. Auch hier gilt, weniger ist mehr, um das Gesicht nicht künstlich aussehen zu lassen.

4. Das Wunderwerkzeug
Der Filter, der im wahren Leben fehlt ist der Verflüssigen-Filter. Damit werden sogar den ganz grossen Models die Speckröllchen weggedrückt. Beim Portrait können damit beispielsweise das Doppelkinn weggezaubert, die Nase ein wenig verkleinert und die Wangenknochen hervorgehoben werden.

5. Die Hautfarbe
Als allgemeine Farbreferenz könnt Ihr die RGB-Regler-Palette nehmen, die Farben Rot, Grün und Blau sollten ungefähr in gleichen Abstand zueinander stehen, so erreicht ihr eine gute Hautfarbe. Rote Bäckchen sind über die Funktion “selektive Farbkorrektur” zu verbessern. Die Ausgangsfarbe Rot, und/oder Magenta wählen und darin Rot zurücknehmen und Gelb dazu geben. Immer wieder im RGB-Regler kontrollieren.

Das ganze ist längst nicht so kompliziert, wie es vielleicht auf den ersten Blick aussieht. Auch im Photoshop gilt: einfach ausprobieren. Ich bin gespannt, zu welchen Ergebnissen Ihr jetzt kommt.

— 2 years ago with 2 notes
#photoshop  #tipps 

Ich mag keine Automatismen, um ein gutes Bild zu erhalten, sollte man wissen, was warum geschieht. Auto-Korrekturen sollten vermieden werden.

Hier mein Tipp für die Tonwertkorrektur:
Haltet die ALT-Taste gedrückt, während Ihr den Regler für die Tonwertkorrektur schiebt, so seht Ihr genau, welche Bereiche «wegfallen». Es darf sowohl einen schwarzen Schatten, wie auch einen Lichtpunkt geben, die keine Zeichnung mehr haben.

— 2 years ago
#photoshop